Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten
• Das basale Segment, sowie das Transportsegment werden flächig gegeneinander nach Inkorporation im jeweiligen Knochensegment festgehalten und dadurch mit vorher bestimmbarem Vektor distrahiert. Beide Segmente werden durch die inkorporierten Flächen gegeneinander gehalten, die mit einer Kardanik verbunden sind. (Bei einem Knochenangebot von > 8-10 mm)
• Das Transportsegment liegt im horizontalen Osteotomiespalt flächig auf. Das basale Segment ist flächig inkorporiert. (bei einem Knochenangebot von 4-8mm)
• Sowohl die Transport-, als auch die basale Fläche des Distraktors liegen im horizontalen Osteotomiespalt: bei einer horizontalen Osteotomie knapp unterhalb der Kortikalis. Dadurch gelingt es auch mit minimalem Knochenangebot (< 4mm) eine zuverlässige vektorvorbestimmte Distraktion durchzuführen. (bei Cawood-Klassifizierung 7 und 8)
• Bei minimalem Knochenangebot über dem Nerv ist auch die Plazierung des basalen Teiles unterhalb des Nervs möglich.
• Das Transportsegment liegt im horizontalen Osteotomiespalt flächig auf. Das basale Segment ist flächig inkorporiert. (bei einem Knochenangebot von 4-8mm)
• Sowohl die Transport-, als auch die basale Fläche des Distraktors liegen im horizontalen Osteotomiespalt: bei einer horizontalen Osteotomie knapp unterhalb der Kortikalis. Dadurch gelingt es auch mit minimalem Knochenangebot (< 4mm) eine zuverlässige vektorvorbestimmte Distraktion durchzuführen. (bei Cawood-Klassifizierung 7 und 8)
• Bei minimalem Knochenangebot über dem Nerv ist auch die Plazierung des basalen Teiles unterhalb des Nervs möglich.

